Noch ist das Paradies nicht verloren

Obwohl die Sprachregionen sich «mit aufreizendem Desinteresse» ignorierten, falle die Schweiz noch lange nicht auseinander, beruhigt Politgeograf Michael Hermann. Allein der Wohlstand und die Sorge darum garantieren nationalen Kitt.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Weil Deutschschweizer Kantone sich dem Frühfranzösisch verweigern, fürchtet Bundesrat Alain Berset um den Zusammenhalt der Schweiz. Teilen Sie seine Furcht, Herr Hermann?
Michael Hermann: Wäre der Zusammenhalt der Schweiz eine Frage des Sprachunterrichts, wäre unser Land längst zerfallen. Deutschschweizer und Romands sprechen die anderen Landessprachen nicht besonders gut, wir leben nebeneinander her in unserem jeweiligen Sprachraum  – und doch ist die Schweiz stabil. Auch die Romands feiern den 1. August. Sie beten sozusagen den gleichen Gott an wie wir Deutschschweizer, aber in einer anderen Sprache.

Sie schreiben in Ihrem neuen Buch von einem «aufreizenden Desinteresse» der beiden Landesteile aneinander. Erstaunlich ist das schon, oder?
Erstaunlich finde ich vor allem, dass nicht einmal die Medien die Ereignisse des anderen Landesteils wahrnehmen. Wenige Themen springen über die Sprachgrenze. Umso intensiver werden in der Romandie französische und in der Deutschschweiz deutsche Medien konsumiert. Dennoch zeigen die beiden Landesteile keine Gelüste, sich Frankreich oder Deutschland anzuschliessen. Die Sprache ist zwar für uns persönlich wichtig, aber offenbar nicht für den nationalen Zusammenhalt.

«Wäre der Zusammenhalt der Schweiz eine Frage des Sprachunterrichts, wäre unser Land längst zerfallen.»Michael Hermann

Warum spaltet dieses gegenseitige Desinteresse das Land nicht?
Weil es kein grosses Wohlstandsgefälle zwischen den Landesteilen gibt. Separatismus entsteht meist, wenn sich eine Region benachteiligt fühlt. Der Nordjura hat sich als eigener Kanton von Bern abgespalten, weil dort mehrere Konflikte und Benachteiligungen zusammenkamen: der sprachliche und der konfessionelle Gegensatz sowie der ökonomische Rückstand. Riskanter ist für ein Land aber der Separatismus der Reichen, die nicht mehr für die Gemeinschaft zahlen wollen. Slowenien hat mit seiner Loslösung den Zerfall von Jugoslawien losgetreten, Katalonien droht Spanien zu verlassen. Auch der Brexit passt in dieses Schema.

Wie der Jura fühlte sich doch die ganze Romandie benachteiligt?
Das war vor allem nach dem EWR-Nein von 1992 so. Die überstimmte Romandie kam sich wie in einem politischen und wirtschaftlichen Ghetto vor. Nachdem die Swissair auf dem Flughafen Genf Flüge gestrichen hatte, sprangen dort andere Airlines ein. Das war für die Romandie eine wichtige Erfahrung. Sie zeigte, dass die Abhängigkeit der Westschweiz von Wirtschaftsentscheiden in Zürich abgenommen hat. Dafür hat Zürichs Abhängigkeit von Wirtschaftsentscheiden in New York oder Shanghai zugenommen. Die Deutsch­schweiz und die Romandie sind heute gleichermassen in internationale und europäische Bezugssysteme eingebunden.

Hat sich die Romandie von der Deutschschweiz emanzipiert?
Jedenfalls kann die Deutschschweiz die Romandie nicht mehr kleinhalten. Das Genferseebecken ist eine dynamische Wirtschaftsregion geworden. Die Romandie positioniert sich in Europa und gehört dort genauso wie die Deutschschweiz zum reichen Speckgürtel. Sie ist heute attraktiv für Zuwanderer und eine Nettozahlerin im nationalen Finanzausgleich. Von einer dominierten ist sie zu einer dominanten Region geworden.

Ist der nationale Zusammenhalt den Romands wichtiger als den Deutschschweizern?
Die Romandie kann es sich im Alltag weniger leisten, die Deutschschweiz zu ignorieren, als umgekehrt. Dadurch ist dort das gesamteidgenössische Bewusstsein stärker ausgeprägt. Vor allem durch die nationale Politik. Es ziehen übrigens viel mehr Romands in die Deutschschweiz als umgekehrt. Die Politiker der ­lateinischen Schweiz reden in Bern Hochdeutsch, wenn sie etwas durchsetzen wollen. Es bleibt aber die Frage: Bewegt Bundesrat Bersets Sensibilität für die Sprache nur die welschen Meinungsmacher oder auch das Volk?

Radio und Fernsehen SRG sieht sich als nationale Klammer, als «idée suisse». Gibt es diese Idee überhaupt? Braucht es sie?
Ja, es gibt eine Idee der Schweiz. Gerade weil es im Alltag wenig Austausch unter den Sprachregionen gibt, braucht es Institu­tionen wie die SRG, die eine nationale Perspektive haben, die gemeinsame Dinge anpacken und Übersetzungsarbeit leisten. Die Vielsprachigkeit ist ein Reichtum der Schweiz, der zu wenig gepflegt wird. Übrigens leistet auch der Tamedia-Verlag einen Beitrag dazu: «20 Minuten» ist neben der SRG das einzige echte nationale Medium.

Apropos Gemeinsamkeit: SRG-Direktor Roger de Weck erklärte in dieser Zeitung, es gebe keinen Erzählstoff für alle Landesteile. «Der Bestatter», sagte er, funktioniere in der Romandie nicht.
Das historische SRG-Dokudrama «Die Schweizer» kam in der Deutschschweiz wie auch in der Romandie gut an. Der gemeinsame Stoff der Schweiz ist eher die Geschichte, die Identität. Wenn es aber um Alltagsgeschichten und um die Art des Erzählens geht, dann ist die Sprachkultur dominant. Es ist offenbar leichter, zusammen mit den Deutschen und Österreichern einen «Tatort» zu machen.

«Wenn sich eine Mehrheit der Strukturschwachen im Land gegen die dynamischen Zentren stellt, droht diese Berner Seuche eine schweizerische zu werden.»Michael Hermann

Sie nennen in Ihrem Buch ein paar nationale Bindemittel, die Ihr Freundeskreis nannte: Geld, Angst, Gotthard, Filz. Checken wir sie kurz ab. Wie wichtig ist Geld für den nationalen Kitt?
Sehr wichtig. Das Gefälle zwischen Nord und Süd in Italien oder in der EU zeigt, wie wichtig Geld für den Zusammenhalt ist. Setzt man es für einen guten Service public und die Infrastruktur ein, hilft das. Die Leute spüren im Alltag, ob Geld da ist oder nicht.

Angst?
Sie wird zunehmend wichtig. Als Angst vor Zuwanderung, Identitätsverlust, vor der Globalisierung. Zuerst entwickelte sich die Angst um das Paradies Schweiz in der Deutschschweiz, dann im Tessin. Auch in der europafreundlicheren Romandie ist sie erst am Kommen.

Hält der Gotthard die Schweiz ­zusammen?
Er wird als Bindemittel überschätzt. Die gefährlichste Bruchlinie war immer zwischen Ost und West, und da bringt der östlich gelegene Gotthard wenig. Die Ost-West-Verbindung durch das Mittelland war immer die wichtigste Verkehrsachse, Italiens Wirtschaftsmisere hat das noch verstärkt. Das Tessin ist heute zum nationalen Sorgenkind geworden. Der Druck von Süden, von Italien her, bindet das Tessin aber allemal an die Schweiz. Mit oder ohne Gotthard.

Filz?
Es gab eine Ära, in der der Filz ein System zusammenhielt. Im Konkordanzsystem muss niemand klar Verantwortung übernehmen, man kann sie weiterschieben. Früher übernahmen Seilschaften aus Politik, Wirtschaft und Armee Verantwortung und sagten, wo es langgeht. Weil es diesen Filz kaum mehr gibt, wird das Verantwortungsdefizit freigelegt. Die Schweizer Politik leidet heute an einer Reformblockade. Weil es den Parteien immer mehr um Selbstmarketing geht, kommen Allianzen für grosse Reformen in der Energie, der Altersvorsorge oder der Steuerpolitik kaum mehr zustande.

Ich schlage Ihnen ein paar alltägliche, mentale Bindemittel vor. Die Schweizer zeichnet aus: ein sehr lokales Raumgefühl, Perfektionismus, Sparsamkeit, Gutgläubigkeit. Einverstanden?
Sie beschreiben mit diesen Phänomenen das dörfliche Bewusstsein der Schweiz. Historisch betrachtet ist die Schweiz ein Zusammenschluss von Stadt und Land. Das Dörfliche war seit je auf Augenhöhe mit dem Städtischen. Die Schweiz modernisierte sich, ohne in eine grossstädtische Entfremdung zu geraten. Sie blieb überschaubar. Ein Bundesrat kann in Bern unbehelligt ­herumlaufen, fast wie ein Gemeindepräsident. Es stresst die Schweizer, wenn im Ausland Abläufe nicht funktionieren oder wenn sie sich im Inland in ihrer Harmonie gestört sehen.

Was macht Sie zum Schweizer?
Dass ich den Anspruch habe, alles gleichzeitig zu haben: ein tolles öffentliches Angebot, kurze Wege, ein Postauto ins hinterste Tal, in einer grossen Stadt zu leben und mich dort zu bewegen wie in einem Dorf. Die Vereinigung solcher Widersprüche ist nur in wenigen Ländern möglich.

Ist die Schweiz zu übersichtlich, um in Gegensätze zu zerfallen?
Sie verändert sich natürlich. Aber ihre dezentrale Geschichte ist bis heute spürbar. Andere Staaten entstanden top down, rund um grossstädtische Zentren. Die Schweiz aber hat eine föderale Struktur mit kleinen Gliedstaaten, deren Hauptstädte oft nur grosse Dörfer sind. Dieses Schweizer Gefühl der Überschaubarkeit ist einzigartig. Über zwei Ecken kennt man viele Leute, der soziale Kitt ist gut, die Steuermoral hoch, Querschläger gibt es bei uns wenige.

«Die Schweiz hat ihre Andersartigkeit zu ihrem Markenzeichen erhoben.»Michael Hermann

Was ist die Schweiz eigentlich für eine Nation?
Sie ist keine Kulturnation, die sich auf eine gemeinsame Sprache als Bindemittel beziehen kann. Deshalb bezeichnen wir sie als Willensnation. Weil sich dieser Wille auf etwas stützen muss, hat die Schweiz ihre Andersartigkeit zu ihrem Markenzeichen erhoben.

Unter dem Druck der Sprachnationen Deutschland, Frankreich und Italien musste die mehrsprachige Schweiz Ende des 19. Jahrhunderts dann doch um den Zusammenhalt fürchten, oder?
Wir haben aus dieser Periode immer noch das Gefühl, dass wir eine unwahrscheinliche Nation sind. Es gibt eine leise Angst, die auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurückgeht, als Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich entlang ihrer Sprachgrenzen auseinanderfielen. Die grossen Sprachgegensätze Westeuropas gehen mitten durch unser Land. Es ist schon ein kleines Wunder, dass die Schweiz in der nationalistischen Epoche von 1870 bis 1945 überlebt hat.

Warum schaffte sie das?
Es gab auch im 19. Jahrhundert multiethnische Willensnationen, an denen sich die Schweiz orientieren konnte: die USA und Kanada. Es gab aber vor allem schon genug pragmatische Gemeinsamkeiten wie die politische Mitsprache oder den Wohlstand, die nach dem Ersten Weltkrieg etwa das Tessin davon abhielten, den Lockrufen Italiens nachzugeben.

Wurde General Guisans Mythos des wehrhaften Alpenlandes zum Einigungsprogramm gegen die nationalistische Bedrohung?
Guisans Reduit-Mythos hatte eine Zeit lang eine grosse, eini­gende Kraft. Ab den 1960er-Jahren hat er aber eher zur Spaltung als zum Zusammenhalt des Landes beigetragen. In der Schweiz sind Abgrenzung und Einigelung starke nationale Bilder. Diese Bilder werden aber von einem Teil der Gesellschaft bekämpft. Während sich in Skandinavien Rechte und Linke auf einen Patriotismus einigen können, teilt der Patriotismus die Schweizer eher.

Warum gibt es in der Schweiz keinen Patriotismus von links?
Weil der Patriotismus mit Abgrenzung und Wehrhaftigkeit verbunden war, lehnte ihn die Linke ab. Sie hat sich damit in eine schwierige Position manövriert. Die Linke wurde gegenüber dem eigenen Land kritischer als viele ausländische Beobachter. Sie ist derart gegen die Alpenfestung angerannt, dass sie sich aus der Diskussion über die Heimat verabschiedet und sie den Rechten überlassen hat.

Wir diskutieren hier lauter Gegensätze. Dem Zusammenhalt der Schweiz können sie offenbar nichts anhaben.
Entscheidend ist, dass es in der Schweiz unterschiedliche Gegensätze gibt und sich diese nicht wie in Belgien alle an der Sprachgrenze kumulieren. In der Schweiz halten sich Konfession, Parteipolitik oder Wirtschaftskraft nicht an die Sprachgrenzen.

Das Geheimnis der sich überlappenden Gegensätze ist altbekannt. Mussten Sie dafür wirklich ein neues Buch schreiben?
Ich spinne in meinem Buch die alten Gegensatzgeschichten in die Gegenwart weiter und bette sie in den europäischen Kontext ein. In ganz Europa steht immer mehr der Gegensatz zwischen finanzschwachen und finanzstarken Regionen im Vordergrund. Die EU droht daran zu zerreissen, und in der Schweiz ergibt dies eine völlig neue Konstellation quer zu den bisherigen Gegensätzen: Protestantische, städtische Geberkantone wie Basel oder die Waadt bilden mit katholischen Innerschweizer Tiefsteuerkantonen eine Allianz. Konflikte verlaufen in der Schweiz immer wieder entlang von neuen Achsen, das belebt den Zusammenhalt.

Erleben wir nicht gerade eine immer schärfere wirtschaftliche, mentale und politische Teilung von Stadt und Land?
Diese mentale Spannung nimmt zu, das stimmt. Zugleich gibt es im Kommunikationszeitalter keine total ländlichen, abgeschnittenen Regionen mehr. Stadt und Land driften zwar politisch auseinander, sind aber funktional immer stärker verflochten. Das ist schlecht für das gegenseitige Verständnis, zu einer Spaltung führt es nicht.

Es kann einem dennoch Sorgen machen, wie die weltoffenen Zentren und das konservative Land auseinanderdriften.
Früher war nicht alles besser. Man las ein Parteiblatt, das ein Weltbild verteidigte, man bewegte sich in einem engen sozialen Milieu. Ich bin überzeugt, dass die Blase, in der ein Schweizer oder eine Schweizerin heute steckt, eigentlich durchlässiger geworden ist. Zumindest diejenigen, die wollen, bekommen heute dank Internet mehr Informationen und Perspektiven. Man ist vernetzter und mobiler. Früher richtete sich die politische Orientierung nach sozialen und wirtschaftlichen Milieus, heute aber sortieren sich die Menschen vor allem nach Wertvorstellungen, die den Lebensstil und gar den Lebensort bestimmen.

Ist das Fazit Ihres Buchs eine Entwarnung? Muss Bundesrat Berset den Zerfall des Landes nicht fürchten?
Mein Buch zeigt ohne Alarmismus, dass sich das, was die Schweiz spannend macht, gewandelt hat, aber immer noch funktioniert. Der Zusammenhalt des Landes muss nicht unsere grösste Sorge sein. Es passiert aber eine Aushöhlung von Dingen, die die Schweiz einmal ausgemacht haben. Das betrifft vor allem das Milizprinzip und den sozialen Kitt in den Dörfern. Das stellt gerade die Landregionen vor Herausforderungen, weil dort das Geld für eine Professionalisierung fehlt. Die direkte Demokratie vermag zwar das Unbehagen in der Bevölkerung noch abzufedern, es ist aber immer schwieriger, in unserer polarisierten Politik noch Reformen durchzubringen. Es droht eine Verbernerung der Schweiz.

Eine Verbernerung?
In diesem vielgestaltigen Kanton obsiegen allzu oft die regionalen Eigeninteressen über das Gesamtwohl. Die schwächeren Regionen schauen, dass ja keine Region zu gross wird und keine Konkurrenz entsteht. Wenn sich aber eine Mehrheit der Strukturschwachen im Land immer mehr gegen die dynamischen Zentren stellt, droht die Berner Seuche eine schweizerische zu werden. (Berner Zeitung)

Erstellt: 20.08.2016, 12:07 Uhr

Der Autor und sein Buch

Eigentlich plante Politgeograf Michael Hermann (45), seine Zeitungskolumnen über das politische Innenleben der Schweiz als Buch herauszugeben. Beim Überdenken entstand dann ein ganz neuer Text. Zum Titel «Was die Schweiz zusammenhält» inspirierte ihn die welsche Sorge, die Schweiz zerbreche am Konflikt um den Frühfranzösischunterricht.

Hermann relativiert nicht nur den überschätzten Sprachenstreit, er vermisst in vier brillanten, leichtfüssig formulierten Essays den Sonderfall Schweiz aus vier Perspektiven: historisch, geografisch, gesellschaftlich und politisch. Der in Huttwil im bernischen Oberaargau aufgewachsene und nun in Zürich wirkende Geograf und Historiker hat das Spinnendiagramm für die Verortung von Politikern erfunden. Nun misst er dem ganzen Land den Puls – weder patriotismusgläubig noch verbissen anti­patriotisch nach linker Manier.

Unaufgeregt zeigt er, dass der Gegensatz von Stadt und Land oder die politische Polarisierung die Schweiz noch lange nicht zerreissen. Und doch warnt er, dass das Milizprinzip und der soziale Kitt in den Landregionen austrocknen und die Politik an einem Reformstau leidet.

Das Buch: Michael Hermann: «Was die Schweiz zusammenhält – Vier Essays zu Politik und Gesellschaft eines eigentümlichen Landes», Zytglogge-Verlag, 209 Seiten, Fr. 29.–.

Vermesser des National­gefühls: Michael Hermann. (Bild: Keystone )

Artikel zum Thema

Thurgau lässt den Sprachenstreit eskalieren

Die Erziehungsdirektoren leisten beim Fremdsprachenunterricht zwar noch Beziehungsarbeit. Den Kanton Thurgau kümmert das aber nicht mehr: Er verlegt Französisch auf die Oberstufe. Mehr...

Bitte jetzt keine Debatte zum nationalen Zusammenhalt

Redaktor Christoph Aebischer zum Sprachenstreit in der Schweiz. Mehr...

«Wenn die Schweiz sich nicht anstrengt, wird sie zerdrückt»

Der ökologische Fussabdruck zeigt, dass wir deutlich mehr natürliche Ressourcen verbrauchen, als die Erde hergibt. Das Instrument ist umstritten. Mathis Wackernagel, Miterfinder dieses Fussabdrucks, erklärt den Nutzen des Modells. Mehr...

Blog

Newsletter

Das Beste der Woche.

Endlich Zeit zum Lesen! Jeden Freitag um 16 Uhr Leseempfehlungen fürs Wochenende. Den neuen Newsletter jetzt abonnieren!

Kommentare

Blogs

Von Kopf bis Fuss Darum sind probiotische Produkte oft unwirksam

Geldblog So heftig feilscht die EU um Börsenregeln

Die Welt in Bildern

Was guckst du? Ein Kind spielt am Strand von Sydney, wo die aufblasbare Skulptur «Damien Hirst Looking For Sharks» des Künstlerduos Danger Dave und Christian Rager installiert ist. Sie ist Teil der Ausstellung Sculpture by the Sea. (19. Oktober 2018)
(Bild: Peter Parks) Mehr...